Biokunststoff – Wie nachhaltig ist die Plastik-Alternative wirklich?

Wir leben in Zeiten, in denen wir überall mit den Folgen unseres Plastikkonsums konfrontiert werden – Felder, Wiesen, Flüsse und Meere voller Plastikmüll, welcher sich in den nächsten paar Jahrhunderten nicht selbst abbauen wird. Da müssen Lösungen her!

Biokunststoff scheint für viele Unternehmen und Privatpersonen hier eine echte Alternative zum konventionellen Kunststoff zu sein.

Vor ein paar Wochen haben wir in unserem Beitrag „Plastik im Teebeutel – Hersteller beantworten unsere Fragen“ festgestellt, dass viele Tee-Hersteller ihren Tee in Biokunststoffbeutel verpacken.

Auch unser nachhaltiges Lieblings-Café bietet to go-Becher aus Biokunststoff an und für die Biotonne gibt es mittlerweile Müllbeutel aus Biokunststoff.

Aber was genau ist Biokunststoff? Was ist der Unterschied zu normalem Kunststoff? Was sind seine Vorteile für die Umwelt, vor allem im Vergleich zu konventionellem Plastik? Und ist Biokunststoff wirklich so nachhaltig und umweltfreundlich, wie wir denken bzw. wie uns von den Unternehmen suggeriert wird?

Wir haben uns etwas mehr mit der Thematik beschäftigt, und sind diesen Fragen auf den Grund gegangen. Die wichtigsten und interessantesten Erkenntnisse teilen wir in diesem Artikel mit dir. Los geht’s…

Definition von Biokunststoff

Als Biokunststoff, Bioplastik oder bio-basierter Kunststoff werden allgemein Kunststoffe bezeichnet, die auf Basis nachwachsender Rohstoffe produziert werden. Eine biologische Abbaubarkeit muss nicht gegeben sein.

Der heutzutage am häufigsten verwendete Biokunststoff ist PLA – kurz für „polylactid acid“ – also Milchsäure. Dieser Stoff wird aus Stärke gewonnen, und basiert auf Zuckerrohr, Mais oder Kartoffeln.

„Eingesetzt werden biologisch abbaubare Kunststoffe weltweit vor allem als Abfallbeutel für die Sammlung von Bioabfällen, in der Landwirtschaft, im Gartenbau, in Textilien, in Verpackungen, in der Automobilbranche oder in kurzlebigen Konsumgütern. Verwendung finden vor allem biologisch abbaubare Stärke, Polylactid (PLA), Polybutylensuccinat (PBS), PolybutylenadipatTerephthalat (PBAT) und Polyhydroxyalkanoate (PHA).“ (Quelle: Umweltbundesamt)

Aber Vorsicht! Leider ist der Begriff „Biokunststoff“ nicht geschützt, somit können auch andere Kunststoffe als „Biokunststoff“ bezeichnet werden. So gibt es z.B. diverse „Blends“, also Mischungen aus rohstoff- und erdölbasierten Kunststoffen.

Manche Materialien sind nach der obigen Definition „biobasiert“, bestehen also aus nachwachsenden biologischen Rohstoffen. Andere Materialien sind nicht biobasiert, sondern nur „bioabbaubar“ (biologisch abbaubar). Auf manche Materialien trifft beides zu. Biobasiert und bioabbaubar sind aber zwei sehr unterschiedliche Dinge.

„Nach DIN EN 13432 bedeutet Bioabbaubarkeit, dass sich ein Material nach einer festgeschriebenen Zeit unter definierten Temperatur-, Sauerstoff und Feuchtigkeitsbedingungen in der Anwesenheit von Mikroorganismen oder Pilzen zu mehr als 90 Prozent zu Wasser, Kohlendioxid (CO2 ) und Biomasse abgebaut haben muss. Biologisch abbaubare Kunststoffe sind jedoch nicht zwangsläufig aus nachwachsenden pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen hergestellt; es gibt auch Kunststoffe aus fossilen, nicht nachwachsenden Ressourcen, die biologisch abbaubar sind. Die biologische Abbaubarkeit ist somit nicht an die Rohstoffbasis gebunden, sondern hängt allein von der chemischen Struktur des Werkstoffs und seinem Vermögen ab, sich durch biologische Aktivität in natürlich vorkommende Stoffwechselendprodukte umzuwandeln.“ (Quelle: Umweltbundesamt)

Wird von Biokunststoff gesprochen, wird meist biobasiert und bioabbaubar vorausgesetzt, was aber schlichtweg nicht immer der Fall ist. Wirklich bioabbaubar ist eigentlich nur eine kleine Nische der Materialien.

Sind alle Biokunststoffe biologisch abbaubar?

Wie bereits kurz erwähnt, sind nicht alle Biokunststoffe biobasiert, und nicht alle biobasierten Kunststoffe sind biologisch abbaubar (bioabbaubar). Wie die folgende Grafik verdeutlicht, sind nur ein Teil der Biokunststoffe sowohl biobasiert, als auch biologisch abbaubar. Die Grafik zeigt auch, dass bioabbaubare Kunststoffe nicht unbedingt aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen müssen, sondern auch auf fossiler Rohstoffbasis hergestellt werden können.

Biobasiert und biologisch abbaubar? Abgrenzung konventioneller Kunststoffe zu Biokunststoff
Quelle: Umweltbundesamt – Gutachten zur Behandlung biologisch abbaubarer Kunststoffe

Auch der geläufigste Biokunststoff „PLA“ wird als biologisch abbaubar beworben. Das bedeutet, dass dieser Biokunststoff ganz offiziell in die Biotonne geworfen werden könnte, und sich dort zersetzt.

Die Zersetzung passiert allerdings nur unter optimalen Bedingungen – das heißt bei der richtigen Temperatur und entsprechender Rottezeit. Theoretisch sollten diese Bedingungen in industriellen Kompostieranlagen gegeben sein. Praktisch, ist dem aber nicht so.

Wie uns eine Mitarbeiterin einer der größten bayerischen Kompostieranlagen mitgeteilt hat, verursachen Bio-Plastiktüten und angeblich „kompostierbare“ Verpackungen (z.B. Biokaffeekapseln, Biokunststoff-Teebeutel, sowie „kompostierbares“ Einweggeschirr usw.) dieselben Probleme, wie „echtes“ Plastik.

Der Abbau erfolgt auch in den industriellen Kompostieranlagen nicht schnell genug, und das Material landet als nicht verrotteter „Störstoff“ im fertigen Kompost.

Um diese „Störstoffe“ zu entfernen, muss der Kompost sehr eng abgesiebt werden. Dabei geht auch ein Drittel der wertvollen Komposterde mit verloren. Der Arbeitsaufwand und der Verlust durch die verlorene Komposterde führt alleine in dem bayerischen Betrieb zu unnötigen Kosten von ca. 350.000€ im Jahr.

Selbst wenn Biokunststoff unter optimalen Bedingungen in den industriellen Kompostanlagen zersetzt werden würde, würde daraus am Ende nur CO2 und Wasser, und kein wertgebender Kompostbestandteil wie Nährstoffe und Mineralien entstehen.

Es ist daher nicht empfehlenswert Biokunststoffe in die Biotonne zu werfen! Besser ist die Entsorgung über den Restmüll! Deinen „echten“ Biomüll solltest du vor der Entsorgung in der Biotonne aus den Biomülltüten entnehmen, und die Biokunststoff-Tüten im Restmüll entsorgen. Oder du benutzt direkt Papiertüten, oder verzichtest komplett auf Tüten und sammelst denen Biomüll in einem Eimer.

Gerät Biokunststoff in die Natur, hat er übrigens nur kleine Vorteile gegenüber dem erdölbasierten Plastik. Denn in der Natur herrschen ebenfalls nicht die optimalen Bedingungen für die Zersetzung (es fehlen z.B. die zersetzenden Enzyme und Pilze). Der Kunststoff bleibt in der Natur also über sehr lange Zeit bestehen. Im kalten Meer kann Biokunststoff Jahre „überleben“.

Hier ein paar Zahlen, wie lange die unterschiedlichen Biokunststoffe unter verschiedenen Bedingungen für ihre Zersetzung benötigen:

Dauer der Zersetzung von Kunststoff unter bestimmten Bedinungen
Quelle: Umweltbundesamt – Gutachten zur Behandlung biologisch abbaubarer Kunststoffe
Zertifikat zur Gartenkompostierbarkeit
Zertifizierung zur Gartenkompostierbarkeit

Nur wenige Biokunststoffe können wirklich auf dem Gartenkompost entsorgt werden. Diese Produkte sind dann mit einem bestimmten Zertifikat (siehe Abbildung links) ausgestattet, welches die Gartenkompostierbarkeit bestätigt.

Wie du siehst: Nur weil eine Verpackung oder ein Produkt aus Biokunststoff ist, ist es noch lange nicht für den Gartenkompost geeignet. Auch für die industrielle Kompostierung gibt es Zertifikate, sie ist jedoch aufgrund der zu kurzen Rottezeiten nicht zu empfehlen.

Biokunststoff – ein alter neuer Trend

Wir dachten bisher, dass Biokunststoff ein neuer Trend ist, der sich erst seit kurzem aufgrund der Umweltsituation entwickelt hat. Da haben wir uns schwer getäuscht. Denn Biokunststoffe wurden bereits um 1870 in den USA hergestellt. Damals wurden thermoplastische Kunststoffe auf Basis von Zellulose entwickelt, um Elfenbein bei der Herstellung von Billardkugeln zu ersetzen. In Folge dessen wurden Brillenfassungen, Spielzeuge, Kämme und andere Produkte ebenfalls aus Zelluloid hergestellt. Um 1897 kam dann Galalith als Biokunststoff hinzu, welcher aus Milchprotein hergestellt wurde. Daraus wurden dann z.B. Radiogehäuse hergestellt. Heutzutage werden aus diesem Material u.a. noch Stricknadeln, Füllfederhalter und Plektren hergestellt.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bekamen die Biokunststoffe allerdings Konkurrenz von den erdölbasierten Kunststoffen Acryl, Polyamid und Polystyrol. Da die Herstellung aus billigem Erdöl günstiger war, und immer günstiger wurde, wurden die vergleichsweise teureren Biokunststoffe aus dem Markt verdrängt. Ab 1950 entstanden dann die Herstellungsverfahren für die bis heute marktbeherrschenden Kunststoffe Polyethylen und Polypropylen.

Durch die aktuelle Umweltsituation, und wieder ansteigende Ölpreise, wird nun die Nachfrage nach Biokunststoffen wieder größer. Aber sind Biokunststoffe wirklich besser? Wie oben beschrieben, ist die biologische Abbaubarkeit nur bedingt gegeben. Gibt es dennoch Vorteile für die Umwelt?

Vor- und Nachteile von Biokunststoff

Vorteile von Biokunststoff

  • Senkt den Verbrauch fossiler Brennstoffe im Vergleich zum erdölbasierten Kunststoff
  • Es entsteht weniger CO2 als bei der Produktion von erdölbasierten Kunststoffen
  • Agrarische Produkte wie Stärke oder Zucker sind gegenüber Erdöl vergleichsweise preisstabil

Nachteile von Biokunststoff

  • Irreführende Bezeichnung: Die Vorsilbe „Bio“ bedeutet nicht, dass die verwendeten Rohstoffe ökologisch sind, sondern nur, dass das Endprodukte bioabbaubar bzw. biobasiert ist.
  • Es werden weiterhin fossile Energieträger wie Erdöl und Erdgas verbraucht, wenn auch weniger.
  • Anbauflächen für Mais, Zuckerrohr & Co. werden aktuell ausschließlich für Biokunststoff verwendet, und sind daher nicht sonderlich ökologisch (die Forschung arbeitet an Alternativen, die aus Bio-Abfällen und Blättern von Mais hergestellt werden)
  • Anbaupflanzen in den USA und Südamerika sind häufig genmanipuliert
  • Durch den Anbau der benötigten Rohstoffe werden die Böden übersäuert (z.B. durch Pestizide)
  • Mais für Bioplastik nimmt Anbaufläche für Nahrungsmitteln weg – auch wenn es bislang noch keine Flächenkonkurrenz gibt. Je mehr Bioplastik mit der aktuellen Technik hergestellt wird, desto mehr Anbaufläche wird benötigt. Eine Flächenkonkurrenz könnte also in Zukunft durchaus bestehen und Folgen für Nahrungsmittelpreise und den Bestand von Wäldern haben.
  • Biokunststoffe können zwischen 10 bis 100 Prozent teurer sein als das „Öl-Produkt“
  • Biokunststoffe entsprechen in ihren Eigenschaften nicht immer den Ansprüchen, die erdölbasierte Kunststoffe erfüllen
  • Biokunststoffe können sich nur unter optimalen Bedingungen zersetzen, und produzieren selbst dann nur CO2 und Wasser, und keine wertgebenden Kompostbestandteile wie Nährstoffe, Mineralien oder bodenverbessernder Humus.
  • Biokunststoffe hinterlassen Störstoffe im Kompost und verursachen dadurch hohe Kosten in den industriellen Kompostieranlagen

Wie du sehen kannst, scheint Biokunststoff immer noch einige Nachteile zu haben, obwohl Unternehmen und schlaues Marketing uns den Eindruck vermitteln, Biokunststoff sei viel nachhaltiger und ökologischer, als regulärer Kunststoff. Wir haben uns also gefragt:

Kann es überhaupt wirklich nachhaltigen Biokunststoff geben?

Diese Frage haben nicht nur wir uns gestellt, sondern auch das Umweltbundesamt. Sie schreiben, dass ein wirklich nachhaltiger Biokunststoff eine positive Ökobilanz nach DIN EN ISO 14040 und 14044 aufweisen muss. Bisher wurde aber von keinem Biokunststoff-Hersteller eine solche Ökobilanz oder andere Studien durchgeführt, die die ökologischen Effekte von Biokunststoff analysieren.

Theoretisch müsste, laut Umweltbundesamt, ein wirklich nachhaltiger Biokunststoff, mit ökologischer Überlegenheit gegenüber herkömmlichen Kunststoffen, folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Die Rohstoffe müssen aus nachhaltiger, ökologischer Landwirtschaft stammen
  • Es sollten vermehrt Reststoffe aus der landwirtschaftlichen und Nahrungsmittelproduktion eingesetzt werden
  • Die Produkte sollten mehrfach verwendbar sein
  • Am Ende des Produktlebenszyklus sollte eine hochwertige stoffliche oder energetische Verwertung stattfinden

Diese Eigenschaften sind aktuell aber leider für keinen auf dem Markt vorhandenen Biokunststoff zutreffend.

Nachhaltige Alternativen zu Biokunststoff – was kannst du tun?

Wie immer gilt: Am besten ist es, Plastikprodukte und ihre Biokunststoff-Alternativen komplett zu meiden, bzw. den Konsum zu reduzieren.

Biokunststoffbecher kannst du durch wiederverwendbare to go-Becher ersetzen. Du kannst Joghurt, Milch, Tomatensoße, Gemüsekonserven & Co. in Glas und Aluminiumdosen kaufen. Du kannst Plastiktüten durch Baumwollbeutel ersetzen und Mülltüten durch Papiertüten ersetzen oder aus wiederverwendetem Zeitungspapier formen. Wie das geht, kannst du auf dem Blog von Michelle hier nachlesen.

Weitere Ideen, Plastik zu vermeiden, kannst du in unserem „10 Zero Waste Alternativen für Einsteiger„-Beitrag lesen.

In manchen Bereichen werden Kunststoffe weiterhin benötigt werden, z.B. für Brillengestelle, Elektrogeräte, Autos & Co. Hier kannst du versuchen, deinen Konsum ebenfalls so gut es geht zu reduzieren oder auch mal „Second Hand“ zu kaufen.

Hast du weitere Ideen, deinen Plastikkonsum zu reduzieren? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen!

Unser Fazit

Im Laufe der Recherche wurde uns immer klarer, dass Biokunststoffe zwar durchaus besser sind als erdölbasierte Kunststoffe, aber dennoch viel Optimierungsbedarf besteht.

Es ist schon einmal super, dass Biokunststoffe schneller zersetzen, als erdölbasierte Kunststoffe. Durch fehlende Vorgaben musst du als Verbraucher aber genau darauf achten, ob die Produkte wirklich rohstoffbasiert sind, und ob sie bioabbaubar sind. Das ist extrem wichtig für die korrekte Entsorgung!

In Zukunft wird es hoffentlich Biokunststoffe geben, die wirklich umweltfreundlicher sind – also mit Rohstoffen aus ökologischer Landwirtschaft, eventuell aus Restbeständen der Nahrungsmittelindustrie, die biologisch abbaubar sind und dieselben, oder ähnlich gute Eigenschaften besitzen, wie konventionelle Kunststoffe. Denn nur dann wird fossiler Kunststoff immer mehr durch Biokunststoff ersetzt werden können. Nicht nur bei Verpackungen, sondern auch in der Automobilindustrie, an Elektrogeräten & Co.

Wir würden uns wünschen, dass sich die Hersteller weiterhin Gedanken über die Verbesserung ihrer Produkte machen, und vor allem klarere Gesetze die Bezeichnung und Eigenschaften der Biokunststoffe klar festhalten. Bis dahin sollten Unternehmen Greenwashing vermeiden und klar und deutlich auf ihren Produkten kommunizieren, wie die korrekte Entsorgung aussehen muss.

Generell empfehlen wir dir – wie oben bei den „Nachhaltige Alternativen zu Biokunststoff“ beschrieben – Kunststoff (egal ob Bio oder konventionell) weitestgehend zu vermeiden. Auch wir versuchen immer mehr, unseren Verbrauch an Kunststoffen zu reduzieren. Aber auch im fairlis-Haushalt gibt es noch Müllbeutel aus Biokunststoff, da wir z.B. unseren Biomüll nicht lose in die Mülltonne werfen dürfen (Mietwohnung).

Im besten Fall haben wir irgendwann einen eigenen Kompost, auf den wir unseren Biomüll werfen können. 🙂

Was sind deine Gedanken zum Thema Biokunststoff? Sinnvolle Entwicklung oder nicht? Verwendest du bestimmte Produkte aus Biokunststoff?

Hinterlasse uns gerne einen Kommentar oder schreib uns auf instagram (@fairlis.de). Falls dir dieser Beitrag geholfen hat, teile ihn gerne auf Pinterest und instagram, oder versende ihn per Whatsapp (share-Buttons findest du weiter unten).

Falls du dich weiter über Zero Waste und Umweltschutz informieren möchtest, könnten dich diese Artikel interessieren:

Wie nachhaltig ist Biokunststoff wirklich?
Nachteile von Biokunststoff

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Biokunststoff

https://www.sueddeutsche.de/wissen/nachhaltigkeit-viel-plastik-wenig-bio-1.3271043

http://www.beoplast.de/wp-content/uploads/2017/01/150629_BP_FNW_2015_03_Biokunststoff.pdf?x16634

https://reset.org/knowledge/biokunststoffe-eine-gruene-alternative-zu-konventionellem-plastik

https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3834.pdf

https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/421/publikationen/18-07-25_abschlussbericht_bak_final_pb2.pdf

Caro
Caro
Hej Du. schön, dass du hier bist! Ich bin Caro, 30 Jahre jung, aus Karlsruhe. Ich habe eine Leidenschaft für Nachhaltigkeit, Umweltschutz, vegane Ernährung, Tiere und Pflanzen. Ich stecke hinter den Beiträgen auf fairlis.de und möchte dir gerne helfen, viel Wissen, Tipps und Inspirationen rund um das Thema Nachhaltigkeit zu sammeln.

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